Was eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Der Aufwand ergibt sich zum großen Teil aus der DGUV Vorschrift 2 und hängt von Ihrem Betrieb ab. Deshalb erhalten Sie von uns nach einem kurzen Erstgespräch ein Festpreisangebot, statt einer Preisliste, die am Ende doch nicht passt.
Die Kostenfaktoren.
Was den Aufwand bestimmt
- Zahl der Beschäftigten: Die Einsatzzeiten der Grundbetreuung werden je Beschäftigtem berechnet.
- Branche und Gefährdung: Ihre Berufsgenossenschaft ordnet Ihren Betrieb einer Betreuungsgruppe zu. Je höher die Gefährdung, desto mehr Einsatzzeit.
- Betriebsspezifischer Teil: Neue Maschinen, Umbauten, besondere Tätigkeiten oder Unfälle erhöhen den Bedarf.
- Standorte: Mehrere Betriebsstätten bedeuten mehr Begehungen.
- Ausgangslage: Gibt es bereits eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung, oder fangen wir bei null an?
- Zusatzleistungen: Prüfungen, Unterweisungen oder Brandschutz lassen sich in einem Termin bündeln, das spart Kosten.
Intern oder extern?
Was günstiger ist
Eine eigene Fachkraft für Arbeitssicherheit braucht eine mehrmonatige Ausbildung, regelmäßige Fortbildung, Freistellung von anderen Aufgaben und eine Vertretung. Für kleine und mittlere Betriebe übersteigen diese Kosten die externe Betreuung meist deutlich.
Extern zahlen Sie nur die tatsächlich benötigte Einsatzzeit und bekommen Erfahrung aus vielen Betrieben dazu.
Und ohne Betreuung?
Die teuerste Variante
Fehlt die Bestellung, drohen Bußgelder nach dem Arbeitssicherheitsgesetz. Deutlich teurer werden Arbeitsunfälle: Ausfallzeiten, mögliche Regressforderungen der Berufsgenossenschaft bei grober Fahrlässigkeit und persönliche Haftung der Verantwortlichen.
So kommen Sie zu Ihrem Festpreis.
Ein klar geregelter Ablauf
- Sie schreiben uns Mitarbeiterzahl, Branche und Standorte.
- Wir klären im kostenlosen Erstgespräch Ihre Ausgangslage.
- Sie erhalten ein Angebot mit festem Stundenkontingent.