Die Kosten für einen Sicherheits und Gesundheitsschutzkoordinator trägt der Bauherr. Sie gehören zu den Baunebenkosten und hängen vor allem von Umfang, Dauer und Komplexität des Bauvorhabens ab. Nach einem Blick auf Ihre Eckdaten erhalten Sie von uns ein Festpreisangebot.
Die Kostenfaktoren.
Was den Aufwand bestimmt
- Größe und Dauer des Bauvorhabens: Mehr Bauzeit bedeutet mehr Begehungen.
- Zahl der Gewerke: Je mehr Firmen gleichzeitig arbeiten, desto mehr Koordination.
- Besonders gefährliche Arbeiten: Etwa Absturzgefahr über 7 Meter oder Arbeiten nahe Hochspannungsleitungen erfordern einen SiGe Plan.
- Vorankündigung und SiGe Plan: Ob sie nötig sind, hängt von Dauer und Beschäftigtenzahl ab.
- Beauftragte Phasen: Nur Ausführung oder auch Planung, inklusive Unterlage für spätere Arbeiten.
- Begehungsrhythmus: Wöchentlich, vierzehntägig oder nach Bauablauf.
Früh beauftragen spart Geld.
Sicherheit von Anfang an einplanen
Ein SiGeKo, der schon in der Planung dabei ist, kann Anschlagpunkte, Zugänge und Absturzsicherungen einplanen lassen. Das spart später Gerüste und Provisorien, bei Bau und bei jeder Wartung danach.